Ankommen im Abschnitt „Waldchile“, also die Regionen Lagos, Rios & Auracania.

Wir durchqueren in Chile bei einer Länge von > 5000 km mehrere Klimazonen. In der Atacama oben im Norden, klar, da war es warm und durch die Höhe extrem trocken. In Patagonien war es regnerisch, windig und polarbeieinflußt kühl.

Oberhalb von Pto Montt liegt, durch den Pazifik und Westwinden beeinflusst Waldchile. Hier ist es wie in den Kulturlandschaften von Brandenburg oder in Polen oder auch in Bergnähe wie im Allgäu. Regenreich, viel grün und fruchtbares Land. Durch deutsche Siedler geprägt, ist  alles sehr aufgeräumt. Hier könnte man sich niederlassen… Das erste mal, dass wir das äussern… Wahrscheinlich weil es der unserem Landschaft ein wenig ähnlich kommt. Abgesehen vom Vulkan 🌋

Ablauf.. Die Mopeds wieder gesattelt. Wir starten ab der Fähre. Ziel der Vulkan Osorno. Hinter Puerto Montt ist nach 70 km alles flach und ein See so groß wie der Bodensee. Dann dieser Berg, 2600m hoch…Wahnsinn! Ganz allein und mit Schneehaube! Auf die halbe Höhe führt eine Straße….

Wir natürlich hoch. Superausblick.  Oben ist eine kleine Skipiste.

Aber auch wieder unter sind die Straßen am See kurvenreich und fast leer. Klasse!

Am Abend sind wir nach 300 km in Valdivia und machen noch eine Runde durch die Stadt. Seelöwen an der Promenade inklusive.

Die 11000 km Gesamt haben wir morgen erreicht. (plus knapp 2000 auf der Fähre)

Hasta la vista

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Pistenbulli 😉