Der Aufbruch wurde von den Carabineros freigegeben. Ne Quatsch, wir durften ja in der Polizeistation auf 3800m nächtigen. Etwas rudimentär aber immerhin mit Dusche und weit besser als wir gehofft hatten, den Nachts waren Minusgrade und wir mussten nicht mehr Zelt aufbauen etc (nach Tag 12).

👍

Dann sind wir über das Altiplano ca 2 Stunden auf einer richtigen Strasse auf ca 4000m Richtung Nordwest. Unser Ursprungsplan nach Colchane immer auf 4000 an der bolivianischen Grenze entlang zu fahren, haben wir wegen der Strapazen am Vortag aber hauptsächlich mangels Bargeld und der Möglichkeit Benzin in Colchane zu fassen aufgegeben. Deswegen sind wir wieder runter auf die PanAmericana und nach Arica. Das war kein Fehler. Die Abfahrt runter auf ca 1000m war der Hammer. Ca. 60km Pass in Kurven runter, sauge…

Dann noch Täler durchfahren die Grandcanyon Style hatten, toll.

Und das Motto war, heute keinen Sand unter den Räder.. hat gepasst. Auf der Routa 5 leider 200 km durch Wüste bei 30 Grad und gradeaus bei viel Wind so eine Sache. Der Seitenwind war teilweise scary. Spurversatz um drei Meter aber das war auch mal ne Erfahrung.

Denn nun sitzen wir am Strand in einem tollen Hotel (das erste mit mehr als drei Sternen) in Arica und trinken Pisco Sour.

Morgen gehts Richtung Boliven…

*****

Plan was changed,instead of proceeding to Colchane due to excessively hard day yesterday and zero chance to get cash and fuel instead we headed towards Arica at the Pacific.

A breathtaking 50k downhill run with 3000m down followed by a desert road.

Final 50km presented 1000m deep canyons,just amazing.

We found a nice hotel direct at the shore and enjoyed Pisca Soura and the luxory beds.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Tourmaskottchen musste auch schon leiden und staub schlucken.



Nachtrag

da das Wlan hier super ist, habe ich alle Beiträge mit Bildern und vids ergänzt
hasta la vista

stefan